Die Höfe im Landgericht Finkenstein im Jahre 1840

Diese historische Datenbank beinhaltet alle Anwesen des Landgerichts Finkenstein (Kärnten) vom Jahre 1840 mit den jeweiligen Besitzern und etwaigen Zusatzinformationen.

Zeige Einträge 1 bis 8 von insgesamt 8 (Gefiltert nach Ortschaft).

OrtschaftHNrVulgonameVulgoname (slo)GrößeBesitzer (1840)Herrschaft
Altfinkenstein13FaschiniakFažinjakkKofler JohannFinkenstein
Altfinkenstein15StareŠtorikHoja MatthäusFinkenstein
Altfinkenstein16MeschnigMešnikhJanscha JosephFinkenstein
Altfinkenstein17KasparGašpar1/2hDermoutz GeorgFinkenstein
Altfinkenstein18IrgIrgkZwanzger GeorgFinkenstein
Altfinkenstein19Franz-kWaldhauser JohannFinkenstein
Altfinkenstein20StefeleŠteflkWaldhauser JohannFinkenstein
Altfinkenstein21Müllner-kPodlipnigg MatthäusFinkenstein

Datengrundlage

Die Daten stammen aus einer Anklageschrift des Johann Duclas Grafen von Dietrichstein vom 28. Oktober 1840 gegen all seine Untertanen. Anlaß dafür war ein ausstehender Kohlezehent. Der Hauptangeklagte war Johann Fritz, Besitzer der Thorwartlkeusche Nr. 14 in Faak. Die Datenbank liefert wertvolle Hinweise auf die damaligen Besitzverhältnisse im Landgericht Finkenstein.

Die Daten wurden von einem gedruckten Exemplar und nicht von der Originalhandschrift erfasst. Da der Druck aber einige Fehler bei Vulgo- und Personennamen enthält, wurden diese nach Kenntnis korrigiert.

Die slowenische Bezeichnung des Vulgonamens wurde aus dem Buch „Geschichte der Häuser in Südkärnten, Band 14: Urpfarre Maria Gail“ von Bertrand Kotnik sowie von der Flurnamenkarte (https://maps.flurnamen.at/) übernommen.

Abkürzungen:

  • k: Keusche
  • h: Hube
  • z: Zulehen

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